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	<title>Kommentare für blog-lebewesen.de</title>
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		<title>Kommentar zu &#8220;Anti-Andi. Der Verfassungsschutz, sein Comic und der Extremismus-Begriff&#8221; von Manfred Peters</title>
		<link>http://blog-lebewesen.de/?p=407&#038;cpage=1#comment-920</link>
		<dc:creator>Manfred Peters</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 15:50:03 +0000</pubDate>
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		<description>Da hat sich aktuell unser hoffnungsvoller Import aus Dorsten Dorf Harvest* und  neuer lokale CDU „Generalsekretär“, Christian Weller, mit einem seiner berühmten OZ-Leserbriefe zu Wort gemeldet:
„ ... Im Verfassungsschutzbericht 2009 wurde deutlich herausgestellt, dass Linksextreme Straftaten deutlich zugenommen haben. Viel zu oft wird der Anschein erweckt, als gäbe es nur Rechtsextremismus. ...“
Aber er ist auch lernfähig, denn nach seinem LB zu den vandalierenden Mülleimerbeklebern, der nur für Abonnenten Online lesbar war und ist, hat er dieses Elaborat allen zugänglich gemacht:
http://www.ostsee-zeitung.de/leserbriefe/index_artikel_komplett.phtml?param=news&amp;id=2848814
 
*Das ist ein Ort in Deutschland, deren Abgesandte zu Kohls Geburtstag stolz am Ende den Choral singen: „ ...   „Großer Gott, wir loben Dich“ (der) besonders ergreifend für alle gewesen (sei). Kohl habe schließlich immer auch betont, dass nicht alles nur in der Menschenhand läge.“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat sich aktuell unser hoffnungsvoller Import aus Dorsten Dorf Harvest* und  neuer lokale CDU „Generalsekretär“, Christian Weller, mit einem seiner berühmten OZ-Leserbriefe zu Wort gemeldet:<br />
„ &#8230; Im Verfassungsschutzbericht 2009 wurde deutlich herausgestellt, dass Linksextreme Straftaten deutlich zugenommen haben. Viel zu oft wird der Anschein erweckt, als gäbe es nur Rechtsextremismus. &#8230;“<br />
Aber er ist auch lernfähig, denn nach seinem LB zu den vandalierenden Mülleimerbeklebern, der nur für Abonnenten Online lesbar war und ist, hat er dieses Elaborat allen zugänglich gemacht:<br />
<a href="http://www.ostsee-zeitung.de/leserbriefe/index_artikel_komplett.phtml?param=news&amp;id=2848814" rel="nofollow">http://www.ostsee-zeitung.de/leserbriefe/index_artikel_komplett.phtml?param=news&amp;id=2848814</a></p>
<p>*Das ist ein Ort in Deutschland, deren Abgesandte zu Kohls Geburtstag stolz am Ende den Choral singen: „ &#8230;   „Großer Gott, wir loben Dich“ (der) besonders ergreifend für alle gewesen (sei). Kohl habe schließlich immer auch betont, dass nicht alles nur in der Menschenhand läge.“</p>
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	</item>
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		<title>Kommentar zu &#8220;Anti-Andi. Der Verfassungsschutz, sein Comic und der Extremismus-Begriff&#8221; von spiegelschrift</title>
		<link>http://blog-lebewesen.de/?p=407&#038;cpage=1#comment-784</link>
		<dc:creator>spiegelschrift</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 16:07:12 +0000</pubDate>
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		<description>Das Problem ist ja eben gerade, das es nicht zwei getrennte Extremismusbegriffe gibt, bei geheimdienstlicher Überwachungstätigkeit des VS und in der Politikwissenschaft, sondern das der Extremismusbegriff gleichermaßen in der Sozialwissenschaft, im Geheimdienst, in der staatl. politischen Bildung und im medialen Diskurs stattfindet. Dabei ist der geheimdienstliche Begriff der unproblematischte, benennt er bloß alle diejenigen, die vom VS als Feinde der BRD ausgemacht werden (also eine politische Gegner_innenbezeichnung). Problematisch wird dies ja erst, wenn diese Feinddefinition (also wer Extremist_in ist) nicht mehr politisch verhandelbar ist, weil sie sich angeblich auf einen wissenschaftlichen Begriff stützt. Dieser politikwissenschaftliche Extremismusbegriff ist zu Recht in der Politikwissenschaft umstritten und hat meiner Meinung nach keinen Wert für eine Analyse von sog. extremistischen Phänomenen. (Wenn es darum geht, dass Menschen/Gruppierungen den Parlarmentarismus ablehnen, dann nenne ich sie antiparlarmentarisch, wenn es darum geht, dass sie Straftaten begehen, um ihre politischen Ziele durchzusetzen, dann nenne ich sie kriminell usw.) Unter Extremismus werden dann aber Gruppierungen zusammengefasst, die garnichts verbindet außer das sie der VS als Gegner_innen der BRD wahrnimmt (und nichtmal das stimmt, viele &quot;ausländerextremistische&quot; Gruppierungen richten sich garnicht gegen die BRD, sondern z.B. gegen das iranische Mullah-Regime). 

Die Arbeit versucht aber ja auch zu beleuchten, wie der Verfassungsschutz (der nach Verfassungsschutzgesetz gar nicht die Aufgabe hat, politische Bildung zu betreiben) versucht, ein Konzept (Extremismus) im gesellschaftlichen Diskurs hegemonial zu machen, um sie scheinbare oder tatsächliche Gegner_innen der BRD schon bevor sie überhaupt in die Position kommen, Objekt des VS oder später der Stafverfolgungsbehörden zu werden, in ihrer politischen Arbeit einzuschränken. Das dabei en passant Konzepte im vorwissenschaftlichen Diskurs verankert werden, die eine Analyse etwa neofaschistischer Bewegungen behindern, da sie statt den tatsächlichen Zusammenhängen oberflächliche Charakeristika wie Gewaltförmigkeit der politischen Aktion (was nicht zu verharmlosen ist) in den Blickpunkt stellen. Bildungsarbeit gegen Rassismus, Antisemitismus und völkische Konzepte ist so jedenfalls nicht erfolgreich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem ist ja eben gerade, das es nicht zwei getrennte Extremismusbegriffe gibt, bei geheimdienstlicher Überwachungstätigkeit des VS und in der Politikwissenschaft, sondern das der Extremismusbegriff gleichermaßen in der Sozialwissenschaft, im Geheimdienst, in der staatl. politischen Bildung und im medialen Diskurs stattfindet. Dabei ist der geheimdienstliche Begriff der unproblematischte, benennt er bloß alle diejenigen, die vom VS als Feinde der BRD ausgemacht werden (also eine politische Gegner_innenbezeichnung). Problematisch wird dies ja erst, wenn diese Feinddefinition (also wer Extremist_in ist) nicht mehr politisch verhandelbar ist, weil sie sich angeblich auf einen wissenschaftlichen Begriff stützt. Dieser politikwissenschaftliche Extremismusbegriff ist zu Recht in der Politikwissenschaft umstritten und hat meiner Meinung nach keinen Wert für eine Analyse von sog. extremistischen Phänomenen. (Wenn es darum geht, dass Menschen/Gruppierungen den Parlarmentarismus ablehnen, dann nenne ich sie antiparlarmentarisch, wenn es darum geht, dass sie Straftaten begehen, um ihre politischen Ziele durchzusetzen, dann nenne ich sie kriminell usw.) Unter Extremismus werden dann aber Gruppierungen zusammengefasst, die garnichts verbindet außer das sie der VS als Gegner_innen der BRD wahrnimmt (und nichtmal das stimmt, viele &#8220;ausländerextremistische&#8221; Gruppierungen richten sich garnicht gegen die BRD, sondern z.B. gegen das iranische Mullah-Regime). </p>
<p>Die Arbeit versucht aber ja auch zu beleuchten, wie der Verfassungsschutz (der nach Verfassungsschutzgesetz gar nicht die Aufgabe hat, politische Bildung zu betreiben) versucht, ein Konzept (Extremismus) im gesellschaftlichen Diskurs hegemonial zu machen, um sie scheinbare oder tatsächliche Gegner_innen der BRD schon bevor sie überhaupt in die Position kommen, Objekt des VS oder später der Stafverfolgungsbehörden zu werden, in ihrer politischen Arbeit einzuschränken. Das dabei en passant Konzepte im vorwissenschaftlichen Diskurs verankert werden, die eine Analyse etwa neofaschistischer Bewegungen behindern, da sie statt den tatsächlichen Zusammenhängen oberflächliche Charakeristika wie Gewaltförmigkeit der politischen Aktion (was nicht zu verharmlosen ist) in den Blickpunkt stellen. Bildungsarbeit gegen Rassismus, Antisemitismus und völkische Konzepte ist so jedenfalls nicht erfolgreich.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Anti-Andi. Der Verfassungsschutz, sein Comic und der Extremismus-Begriff&#8221; von orroZ</title>
		<link>http://blog-lebewesen.de/?p=407&#038;cpage=1#comment-782</link>
		<dc:creator>orroZ</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 14:47:28 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, das Thema kommt in immer schnellerer Aufeinanderfolge an die Oberfläche. 
Zunächst: ich finde es gut, dass sich mit diesen durchaus fragwürdigen Comics wissenschaftlich auseinandergesetzt wird!
Ich muss der Autorin jedoch in einigen Punkten widersprechen. Es gibt beispielsweise keine Extremismustheorie, es gibt höchstens Erklärungsansätze von Extremismusforschern, die sich ähneln. In diesem Zusammenhang frage ich mich auch, wie sie an Richard Stöss herumgekommen ist, ich habe ihn jedenfalls nicht im Literaturverzeichnis gefunden. 
Ich gebe zu, ich habe nicht die komplette Arbeit gelesen, werde es aber nachholen, sobald ich wieder mehr Zeit habe.
Ehrlich gesagt finde ich aber Diskussionen über den Extremismusbegriff, wie auch letztens im Ikuwo stattgefunden, ziemlich, hm, wie soll ich sagen, verlogen? schizophren? Dass man nicht mit Rechtsextremisten auf eine Stufe gestellt werden will, ist nachvollziehbar. Letztlich handelt es sich aber (wie auch in der B.A.-Arbeit oben erwähnt) bei &quot;Extremismus&quot; um einen Arbeitsbegriff der Verfassungsschutzbehörden. Die Ablehnung des Begriffes ist damit nur eine weitergehende Ablehnungshaltung gegen den bundesdeutschen Staat und dessen Behörden. Hier beißt sich die Katze in den Schwanz, denn damit wird die freiheitlich demokratische Grundordnung nunmal negiert. Ok, &quot;extremistisch&quot; bedeutet mehr, nämlich eine &quot;aktiv kämpferische Haltung zur Beseitigung staatlicher Organe etc.&quot; an den Tag zu legen, aber wenn wir mal ehrlich sind, ist das oftmals bei Menschen, die den Extremismusbegriff harsch kritisieren nicht so weit her. 
Übrigens gibt es auch einen politikwissenschaftlichen Extremismusbegriff (bei Stöss, deshalb verwunderlich, dass er nicht in der Arbeit auftaucht), der sich vom staatlichen Begriff teilweise abgrenzt. Vielleicht sollte darauf mal in den Diskussionen näher eingegangen werden...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, das Thema kommt in immer schnellerer Aufeinanderfolge an die Oberfläche.<br />
Zunächst: ich finde es gut, dass sich mit diesen durchaus fragwürdigen Comics wissenschaftlich auseinandergesetzt wird!<br />
Ich muss der Autorin jedoch in einigen Punkten widersprechen. Es gibt beispielsweise keine Extremismustheorie, es gibt höchstens Erklärungsansätze von Extremismusforschern, die sich ähneln. In diesem Zusammenhang frage ich mich auch, wie sie an Richard Stöss herumgekommen ist, ich habe ihn jedenfalls nicht im Literaturverzeichnis gefunden.<br />
Ich gebe zu, ich habe nicht die komplette Arbeit gelesen, werde es aber nachholen, sobald ich wieder mehr Zeit habe.<br />
Ehrlich gesagt finde ich aber Diskussionen über den Extremismusbegriff, wie auch letztens im Ikuwo stattgefunden, ziemlich, hm, wie soll ich sagen, verlogen? schizophren? Dass man nicht mit Rechtsextremisten auf eine Stufe gestellt werden will, ist nachvollziehbar. Letztlich handelt es sich aber (wie auch in der B.A.-Arbeit oben erwähnt) bei &#8220;Extremismus&#8221; um einen Arbeitsbegriff der Verfassungsschutzbehörden. Die Ablehnung des Begriffes ist damit nur eine weitergehende Ablehnungshaltung gegen den bundesdeutschen Staat und dessen Behörden. Hier beißt sich die Katze in den Schwanz, denn damit wird die freiheitlich demokratische Grundordnung nunmal negiert. Ok, &#8220;extremistisch&#8221; bedeutet mehr, nämlich eine &#8220;aktiv kämpferische Haltung zur Beseitigung staatlicher Organe etc.&#8221; an den Tag zu legen, aber wenn wir mal ehrlich sind, ist das oftmals bei Menschen, die den Extremismusbegriff harsch kritisieren nicht so weit her.<br />
Übrigens gibt es auch einen politikwissenschaftlichen Extremismusbegriff (bei Stöss, deshalb verwunderlich, dass er nicht in der Arbeit auftaucht), der sich vom staatlichen Begriff teilweise abgrenzt. Vielleicht sollte darauf mal in den Diskussionen näher eingegangen werden&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Castor kommt, der Widerstand auch? von Castortransporte - Greifswald wird Grün</title>
		<link>http://blog-lebewesen.de/?p=402&#038;cpage=1#comment-778</link>
		<dc:creator>Castortransporte - Greifswald wird Grün</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 05:03:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Hier mehr. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hier mehr. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Doku „Wir sind wieder da“ 1991-92 von &#8222;Wir sind wieder da&#8220; &#171; USELESS</title>
		<link>http://blog-lebewesen.de/?p=383&#038;cpage=1#comment-643</link>
		<dc:creator>&#8222;Wir sind wieder da&#8220; &#171; USELESS</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 17:30:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Blog-Lebewesen gibt es die Möglichkeit sich die Fernseh-Dokumentation &#8222;Wir sind wieder da&#8220; von 1991 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Blog-Lebewesen gibt es die Möglichkeit sich die Fernseh-Dokumentation &#8222;Wir sind wieder da&#8220; von 1991 [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Doku „Wir sind wieder da“ 1991-92 von ilja_ehrenburg</title>
		<link>http://blog-lebewesen.de/?p=383&#038;cpage=1#comment-560</link>
		<dc:creator>ilja_ehrenburg</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 12:38:47 +0000</pubDate>
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		<description>entschuldigt leute, mich haut der film nicht um und ich finde ihn auch nicht krasz. guckt euch mal ein biszchen um und macht die augen auf, denn nur weil die neonazis heute keine boneheads mehr sind, wie in diesem amüsanten filmchen, und wir auch nicht mehr die neunziger haben, heiszt es nicht das sie weniger geworden und heute weniger &quot;krasz&quot; sind. wer sich vllt einmal die zz leider etwas fragmenthafte chronik der antifa greifswald reinzieht 
( http://antifahgw.blogsport.de/chronik/ ), der wird selbiges feststellen. von hakenkreuzschmiererein bis morddrohungen gegenüber antifaschist_innen ist doch alles dabei. es hat sich wenig verändert, allenfalls das aussehen der neonazis hat sich angepaszt. 
vllt ist es an dieser stelle genau richtig mal an euch und vllt einige greifswalder_innen mehr zu appellieren; widmet euch der antifaarbeit und werdet gegen die neonazis aktiv anstatt euch mit eurem eszen, eurer subkultur, dem hedonistischen vergnügen oder sonstigen dingen zu befaszen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>entschuldigt leute, mich haut der film nicht um und ich finde ihn auch nicht krasz. guckt euch mal ein biszchen um und macht die augen auf, denn nur weil die neonazis heute keine boneheads mehr sind, wie in diesem amüsanten filmchen, und wir auch nicht mehr die neunziger haben, heiszt es nicht das sie weniger geworden und heute weniger &#8220;krasz&#8221; sind. wer sich vllt einmal die zz leider etwas fragmenthafte chronik der antifa greifswald reinzieht<br />
( <a href="http://antifahgw.blogsport.de/chronik/" rel="nofollow">http://antifahgw.blogsport.de/chronik/</a> ), der wird selbiges feststellen. von hakenkreuzschmiererein bis morddrohungen gegenüber antifaschist_innen ist doch alles dabei. es hat sich wenig verändert, allenfalls das aussehen der neonazis hat sich angepaszt.<br />
vllt ist es an dieser stelle genau richtig mal an euch und vllt einige greifswalder_innen mehr zu appellieren; widmet euch der antifaarbeit und werdet gegen die neonazis aktiv anstatt euch mit eurem eszen, eurer subkultur, dem hedonistischen vergnügen oder sonstigen dingen zu befaszen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Doku „Wir sind wieder da“ 1991-92 von mutti</title>
		<link>http://blog-lebewesen.de/?p=383&#038;cpage=1#comment-557</link>
		<dc:creator>mutti</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 00:47:39 +0000</pubDate>
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		<description>danke für den up! war def an der zeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>danke für den up! war def an der zeit.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Doku „Wir sind wieder da“ 1991-92 von nevertrustacop</title>
		<link>http://blog-lebewesen.de/?p=383&#038;cpage=1#comment-556</link>
		<dc:creator>nevertrustacop</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 21:04:08 +0000</pubDate>
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		<description>Das gibt Krasse einblicke! Und es gibt zu denken.
Das ist alles nichts neues aber es ist interessant wie wenig sich im grunde bei den Nazis geändert hat!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das gibt Krasse einblicke! Und es gibt zu denken.<br />
Das ist alles nichts neues aber es ist interessant wie wenig sich im grunde bei den Nazis geändert hat!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Doku „Wir sind wieder da“ 1991-92 von daburna</title>
		<link>http://blog-lebewesen.de/?p=383&#038;cpage=1#comment-553</link>
		<dc:creator>daburna</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 16:20:19 +0000</pubDate>
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		<description>Krass! Ich hab zwar nur ab dem HGW-Teil geguckt, aber krass! Wenn schon vor 20 Jahren diese Mentalität vorherrschte, ist ja ganz klar, dass einige Teile der Bevölkerung hier damit aufgewachsen sind, es vielleicht nicht mehr so offen sagen, aber denken. Besonders erschreckend finde ich, wie der Typ vom Jugendamt lacht und es witzig findet, als er von Überfällen der jungen Neonazis auf Asylbewerberheime spricht. Da tun sich Abgründe auf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Krass! Ich hab zwar nur ab dem HGW-Teil geguckt, aber krass! Wenn schon vor 20 Jahren diese Mentalität vorherrschte, ist ja ganz klar, dass einige Teile der Bevölkerung hier damit aufgewachsen sind, es vielleicht nicht mehr so offen sagen, aber denken. Besonders erschreckend finde ich, wie der Typ vom Jugendamt lacht und es witzig findet, als er von Überfällen der jungen Neonazis auf Asylbewerberheime spricht. Da tun sich Abgründe auf.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Doku „Wir sind wieder da“ 1991-92 von Fleischervorstadt-Blog</title>
		<link>http://blog-lebewesen.de/?p=383&#038;cpage=1#comment-552</link>
		<dc:creator>Fleischervorstadt-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 15:51:13 +0000</pubDate>
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		<description>Früher gab es ja noch entsprechende Downloadlinks...

Der Film ist gut und zeigt eindrucksvoll, wie es hier mal abging. Danke für den kurzen Beitrag!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Früher gab es ja noch entsprechende Downloadlinks&#8230;</p>
<p>Der Film ist gut und zeigt eindrucksvoll, wie es hier mal abging. Danke für den kurzen Beitrag!</p>
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