Das Werben der Bundeswehr und die tatkräftigen Reaktionen
8. April 2010 von lebewesen
In der 82. Ausgabe des studentischen Magazins “Moritz” wurde eine Anzeige der Bundeswehr veröffentlicht. Diese versuchte mit der Anzeige auf ihre Jugendportal- und Community-Website aufmerksam zu machen. Das Veröffentlichen der Anzeige war Grund für einige Student_innen, sich bei der Redaktion des Moritz-Magazins zu beschweren. Auch in der Blogosphäre äußerte sich Kritik über das Abdrucken der Anzeige. So befasste sich Blogger Oliver Wunder in seinem Blog Daburnas Logbuch mit dem Thema ausführlich (hier, hier und hier) und schreib auf einen Leserbrief an die Redaktion. Dieser wurde von der Redaktion mit dem Verweis auf das Impressum des Magazins beantwortet, in dem es heißt: “Die in Artikeln und Werbeanzeigen geäußerten Meinungen stimmen nicht in jedem Fall mit der Meinung des Herausgebers überein.”
In der nun kürzlich erschienenen 83. Ausgabe war wieder die Anzeige der Bundeswehr abgedruckt. Ein Kommentar der Redaktion zu der Anzeige oder zu dem Leserbrief von Oliver Wunder waren aber nicht Teil der Ausgabe. Die Redaktion zeigte somit, dass sie der Kritik der Leserschaft gleichgültig gegenübersteht.
Antimilitarist_innen der Leserschaft quittierten dies, indem sie ca. 400 ausgerissene Anzeigen in der Nacht vom 7. April auf den 8. April vor den Sitzungsräumen der Redaktion verteilten (siehe Fotos). Sie zeigten damit für mich, dass sie dem Werben der Bundeswehr um Nachwuchs für den Dienst an der Waffe mit all seinen Konsequenzen nicht einfach hinnehmen und das das Verweigern eines Dialoges praktische Konsequenzen hat.





schöne aktion!
passend dazu auch das cover und titel der aktuellen ausgabe, welches sich mit der angst vor dem arbeitsamt und der auseinandersetzung mit der frage beschäftigt was nach dem studium kommt. immerhin findet sich nun bei einigen ausgaben keine direkte antwort auf der letzten seite mehr…..
Finde ich auch verdammt gut.
Zumindest der webmoritz wird das Thema heute wohl noch aufgreifen und einen Pro & Contra Kommentar bringen. Den Contra-Kommentar hab ich gestern noch aus meinem bisherigen Statements zusammengebastelt. Ich freu mich ja schon über die anstehende hässliche “Kommentarschlacht”.
Achja, per Twitter kam von JU-Fellow Konrad Ulbrich der Kommentar, dass da Anzeige wegen Sachbeschädigung erstattet worden wäre: http://twitter.com/Konrad_Ulbrich/status/11754360798 Lächerlich!
Sehr schöne Aktion! Wenn sie nicht in einen Dialog treten wollen, dann eben auf diese Weise. @daburna das mit der Anzeige ist wirklich total lächerlich.
ich finde diese anzeige auch deplatziert, und habe meine kritik dazu auch in der redaktionssitzung explizit geäußert. was mich aber an der beschriebenen aktion stört, ist der fakt, dass damit die arbeit der redakteure für das heft völlig außer acht gelassen wird. die redakteure des magazins haben überhaupt kein mitsprachrecht, was die werbung betrifft. das entscheidet einzig & allein die chefredaktion mit dem geschäftsführer. diese haben die werbeaktion unter vorhalt von finanziellen problemen (“keine anderen anzeigen verfügbar”) verteidigt.
und wenn da 400 hefte zerstört werden, empfinde ich das als den falschen weg. denn man hätte diese werbung ja auch einfach überkleben können und gut ist. das wäre auch zeichen genug gewesen und das heft wäre noch gut nutzbar gewesen für den rest der studierendenschaft. versteht ihr meinen ansatz?
kritik ja, aber bitte konstruktiv.
da entsteht ja sonst nur so ein gegenseitiger trotz, wie man in der aktuellen ausgabe wieder sehen kann.
ich als redakteur kann auch nicht mehr machen, als mich vehement dagegen zu äußern und es als falsch zu bezeichnen. was die chefs aus dieser kritik machen, bleibt ihnen überlassen.
ich plädiere ganz klar dafür, kritik zu äußern, aktionen zu starten – ABER nehmt den redakteuren nicht einfach die verdiente aufmerksamkeit, denn sie sind an derartigen entscheidungsprozessen nicht beteiligt.
Ich habe mit meiner Twitter Nachricht lediglich die Tatsache verkündet, dass eine Anzeige erstattet worden ist, und keine dazu Wertung abgegeben.
Gleichwohl halte ich die Vorgehensweise der Bundeswehrkritiker, die Hefte in der Form zu verunstalten, für unangemessen. Egal wie man zu der Bundeswehr und ihrer Werbung steht, sollte man respektieren, dass Sie den Zuschlag der Moritz Gefü erhalten und ein Recht auf die Präsenz in diesem Heft haben. Dafür geben Sie Geld – und dass können die moritz medien gut gebrauchen. Zudem ist von der Aktion auch die Firma Albers betroffen, an der ja nun nichts auszusetzen sein sollten. Ich gebe weiterhin zu bedenken, dass, sollten die Werbeträger von dieser Aktion Wind bekommen, eine erhebliche Rückzahlung zu leisten wäre. Das würde dann den Redakteuren, dem moritz print und auch der Studierendenschaft schaden. Das könnt ihr damit doch nicht bezweckt haben wollen, oder?
@ daburna
Warum eigentlich JU-Fellow? Was hat das mit meinem Tweet zutun?
Ich stehe der Anzeige auch äußerst kritisch gegenüber, aber was soll nun so eine Aktion “Ich reiße-400-Seiten-raus” und setze ein Zeichen. Lächerlich und selbstdarstellerisch. Eine Anzeige bringt zusätzliche Einnahmen, die erforderlich sind ein solches Magazin mitunter zu finanzieren. Also anstatt Hefte zu zerruppen könnten sich diejenigen Aktivisten ja bemühen bessere Anzeigenkunden zu akquirieren und dann 400 Leserbriefe mit Vorschlägen einreichen
@Konrad Ulbrich es ist aber schmutziges Geld und es ist unmoralisch es anzunehmen egal wie schlecht die Finanzlage ist und das gerade in einer Studentenzeitschrifft.
Ich finde die Aktion total gerechtfertigt.
Es ist ja nicht das erste mal, dass die moritz- redaktion einen f*ck auf kritik und feedback gibt. Auch im webmoritz läuft seit monaten eine einzige farce ab, bei der konservative und rechte ihre parolen rumposaunen können, alles, was gegenhält wird zensiert. Auf Anfrage bei der Redaktion kommen nur schnodderige Antworten mit Verweis auf die Kommentarregeln.
Vorschlag: man sollte mal “möbel albers” davon unterrichten, dass ihre geschaltete Werbung nicht mehr ankommt, vielleicht auch die Gründe dafür nennen. Vielleicht überlegen sich die das mit dem Sponsoring dann nochmal und der “moritz” hat ein echtes Problem.
Also zu meinen Zeiten in studentischen Redaktionen hätte das gesamte Redaktionsteam dem “Chefredakteur” einen gewaltigen Haufen auf den Schreibtisch gesch…, wenn der so agiert hätte. Der hätte mal schön zusehen können, woher er das redaktionelle Umfeld für seine Dreckswerbung bekommt…
Heutige Studentenredakteure lamentieren lieber darüber, dass man doch Rücksicht auf ihr redaktionelles Geltungsbedürfnis nehmen möge und der arme Chef eben das Geld brauchte.
das herausreissen ist keine reaktion auf verweigerte dialogbereitschaft, da selbiges schon bei der ausgabe 82 der fall war, auch dort wurden mehrere hundert hefte zerstört. das ist kein starkes politisches statement sondern sachbeschädigung und feiges verstecken hinter der anonymität. bei einer redaktionssitzung war von den kritikern jedenfalls keiner.
@ verweigerer schwachsinn, hab ich überhaupt nicht so gesagt! lediglich, dass ich diese aktion für falsch halte und ich durchaus meine kritik geäußert habe. redaktionelles geltungsbedürfnis? nonsens! es ist doch sinn einer zeitung, dass sie von den menschen gelesen werden kann. die 400 exemplare des magazins lagen ja nach der aktion nicht trotzdem ohne die letzte anzeigenseite in der uni, sondern waren weg, einfach im müll. und DAS finde ich ungerechtfertigt, da ich (wie gesagt) keine entscheidungsgewalt habe was das anzeigenthema betrifft. lies mal lieber richtig und deute nicht irgendeinen einseitigen schwachsinn.
Es ist schade, dass kein Dialog stattfand. Weder von Seiten der Redaktion, noch von Seiten der Leute, die die Aktion gemacht haben. Und ja, die Redaktion hätte ein großes Problem damit, wenn Albers – durchaus gerechtfertigt – sich als Anzeigenkunde zurückziehen würde.
@lies_lotte: Ich wüsste nicht, warum es die Aufgabe der Kritiker_innen sein sollte, ein mittelmäßiges Studierendenblatt bei seinen Finanzierungsproblemem zu helfen. Zwar sehe ich den moritz als etwas, dessen Fehlen Nachteile hätte (zumal hier und da ja durchaus eine lesenswerte Theaterkritik oder eine richtige Nachfrage an die Verwaltung bei rauskommt), aber wer völlig distanzlos ein “Feature” über die Markomannia macht (siehe Ausgabe Dezember 09), dessen hochschulpolitische Berichterstattung von analyseloser Negativberichterstattung geprägt ist (und der Schwerpunkt liegt hier auf “analyselos”, negativ wird ja zurecht berichterstattet) und dessen Umgang mit studentischen Initiativen weder gerade kritisch-solidarisch noch wenigstens journalistisch korrekt ist (siehe UoA-Bericht Januar 2010 oder der letzte Text über den Bildungsstreik), bedarf nun wirklich nicht der Förderung durch Aktivist_innen. Die Aktion hatte augenscheinlich das Ziel, die Kritik an der Bundeswehranzeige einer gewissen (studentischen) Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wie es das moritz-Magazin selbst anscheinend nicht willens war, zu tun. Das ist gelungen.
Was das schöne Argument des Geldes angeht: Die Rücklagen der Studierendenschaft waren noch gleich wie hoch? Und wieviel bringt eine farbige Dina4-Seite in einem Studierenden-Umsonstmagazin mit 3.000er Auflage?
Was das Argument des “Rechts” der Bundeswehr qua Vertrag angeht: Dieses schöne bürgerliche Recht mag existieren, aber selbst wer es anerkennt, müsste erkennen, das es hier nicht greift. Denn sobald ich mir eine (oder dutzende) Umsonstzeitungen nehme, sind sie mein Eigentum, und aus dem darf ich austrennen welchen Teil auch immer ich möchte. Der Vertrag der Bundeswehr gegenüber wurde erfüllt, indem die Anzeige zur Auslage gebracht wurde.
Zudem muss darauf hingewiesen werden, das es nur ca. 400 Exemplare waren. Dies kann als Mangel der Aktion verstanden werden, aber vllt. war es auch der Idee, nur einen Anteil der Ausgabe unschädlich zu machen, geschuldet – und mal ehrlich, wer vermisst 400 Ausgaben des moritz-Magazins. Wäre die Aktion nicht erfolgt, sondern die 400 Ausgaben einfach so verschwunden, hätte niemand gejammert, nur die Chefredaktion hätte sich gewundert, das die Ausgabe diesmal nach einem Monat komplett vergriffen gewesen wäre.
@ Konrad Ulbrich: korrekter wäre wohl RCDS, aber mit dem Tweet hat es nichts zu tun und sollte in keinster Weise irgendeine Art Diffamierung, Bewertung oder sonstiges darstellen.
Sachbeschädigung bei einer gratis verteilten Zeitung, ob dabei was rauskommen würde, ist durchaus fraglich. Die Debatte um die Protestform, die man hier durchaus als zivilen Ungehormsam definieren kann, lenkt aber vielmehr von der eigentlichen Debatte um die Werbung ab. Dieser Debatte wurde aber dadurch kein Raum gegeben, dass die geäusserte Kritik an der letzten Ausgabe in der aktuellen Ausgabe mit keinem Wort aufgegriffen wird.
@ prmbllrna:
Vielleicht hättest DU meinen Kommentar mal lesen sollen, anstatt mir Unfähigkeit zum lesen zu unterstellen
Aber schön, dass Du mir gleich mehrfach die Vokabel “schwachsinnig” um die Ohren haust – es zeigt mir deutlich, wie Du mit Kritik umgehst. Kein Wunder, dass Eure Kritiker nicht mit Euch diskutieren wollen, sondern stattdessen ihre Meinung anderweitig ausdrücken!
@prmbllrna
Also ich hab heut massenhaft Hefte in der Uni gefunden, wo eben die letzte Seite fehlte, das Heft aber mit Titelblatt noch da lag!
Natürlich ist es auch unfair gegenüber den Redakteuren und allen Leuten, die Arbeit in den “moritz” stecken. Aber dann wäre es mal an der Zeit, ein Gespräch mit der Geschäftsführung und den Verantwortlichen zu führen. Distanzierungen im Impressum sind doch dann nur Augenwischerei…
@prmbllrna
“wenn da 400 hefte zerstört werden, empfinde ich das als den falschen weg.”
die hefte wurden doch gar nicht zerstört! so ein dämlicher vorwurf…”
“denn man hätte diese werbung ja auch einfach überkleben können und gut ist.”
klar, noch mehr papier und kleber verschwenden, als schon mit der bw-anzeige.
“das wäre auch zeichen genug gewesen und das heft wäre noch gut nutzbar gewesen für den rest der studierendenschaft. versteht ihr meinen ansatz?”
aha, weil die rückseite abgerissen ist, ist das heft nicht mehr nutzbar… worum ging es hier, inhalte? *klick*
“kritik ja, aber bitte konstruktiv.”
na, merkste was?
[...] Protestaktion wurde in der Nacht auf den 8. April aus hunderten Heften die letzte Seite mit der Werbung rausgerissen. Die Hefte wurden dann ohne besagte Werbung zurückgelegt, während die Anzeige vor den [...]
Am Dienstag, den 13.04. um 20 Uhr, sind alle Leute in die Moritz-Redaktion (Wollweberstraße 4) eingeladen, um über das Thema zu diskutieren.
Leute, und bitte, kommt zahlreich! Da hier so oft von Dialog geredet wird, bin ich stark dafür, diese Möglichkeit zu nutzen.
Lizz hat recht: hingehen und diskutieren oder aber besser machen. AktivistINnnen werdet doch mal aktiv. Rummotzen und nichts besser machen ist für mich auch keine Lösung. Die Beiträge sind doch schon mal nett abgefasst hier, da könnte sich so manch einer auch im Magazin beweisen und aktivistischen Wind in die Bude bringen. Damit beende ich meine Ode an den konstruktiven Aktivismus. P.S. Gibts überhaupt Hirnis, die ihre “Karriere” bei der Bundeswehr starten wollen?
dialog, dialog, blah blah! wer redet denn hier von dialog? wieso musz mensch einen dialog eingehen über die frage ob in einem magazin werbung für eine institution die mordet stehen musz, noch dazu über eine die in der tradition der wehrmacht steht. wenn mensch die bundeswehr kritisiert, dann musz mensch in dem zuge auch die gewalttätigkeit des staates kritisieren und daraus folgend über die gewalttätigkeit im kapitalismus sprechen. wer jedoch den staat in seinen grundfesten kritisiert wird dank ju/cdu und anderen extremistenjägern mit neonazis in einen topf geworfen und kritik als illegitim abgetan und jede teilnahme an politischer diskussion wird verwehrt.
nu ergo sum: scheisz auf dialog!
@liese_lotte
ja es gibt genug Hirnis die dort Kariere machen wollen besonders hier in der Redion das hat aber gründe und diese haben meiner Meinung nach sehr Wenig mit der Bildung zu tun
Ich hab in meiner Schulzeit die ich hier in HGW verbracht habe insgesamt! 2 Schulausflüge gemacht beide male wurden wir von der Bundeswehr abgeholt und auf eine Kaserne gebracht um uns diese mal anzuschauen und einen Vortrag über die Vorzüge zu hören.
Später auf der Berufsschule ging dies weiter alle halbe Jahr war der Karrieretruck der BW vor Ort und die Klassen wurden durchgeschleust auf dem Fachgymnasium das gleiche du wirst hier ab der 7-8 Klasse von der BW angeworben und das fruchtet. Das Werben der BW im Moritz ist für mich deswegen auch nur ein Weiterführen ihrer Werbekampagne
Fakt ist leider das die Bundeswehr ein Großer Ausbildungsbetrieb ist und das hier in der Region die Leute nur sehr schwer eine Ausbildung besonders im Technischen Bereich finden. ein anderer Punkt und für mich noch wichtiger ist das in dieser Region die soziale Lage sehr prekär ist und viele Leute versuchen durch eine leben als Zeitsoldat_in diesem zu entkommen nicht um sonst stellen die neuen Bundesländer ca 50% der BW obwohl sie nur ca 20% der Bevölkerung stellen
@lies_lotte, @lizz: Ich freu mich über jede_n, die/der zu Redaktionssitzungen geht und sich dort kritisch einbringt. Ich für meinen Teil kenne die Praxis der Redaktionssitzungen und ihre Diskussionskultur und muss dort nicht versuchen, meine Kritik an einem bewaffneten, kriegeführendem Deutschland auseinanderzusetzen. Dafür ist mir meine Zeit dann doch zu schade, kann ich den Verlauf doch grob antizipieren und den Nutzen jetzt schon beziffern: Schlechte Laune bei mir, ein hin-und-herschieben der Verantwortung auf die GeFü, ein Verweis darauf, dass die ach-so-demokratisch legitimierten Gremien (GeFü, Chefredaktion) das machen können, außer das StuPa als Herausgeber hat damit ein Problem, der Verweis das im StuPa zu diskutieren. Ggf. (wenns inhaltlich wird) ein Verweis darauf, dass das kein Krieg ist, das auch andere Staaten Armeen haben und für diese Werben, das jede_r Staat ein legitimes Recht hat, eine Armee zu haben, das (guter alter Bundeswehrklassiker:) Die Feuerwehr nicht abgeschafft wird, nur weil es länger nicht brennt (beiläufig: Diese Feuerwehr legt sogar Brände), das ich nicht mit Auschwitz kommen soll, das ist 65 Jahre her und außerdem hatte Stalin auch GULags. Und spätestens da würde ich eigentlich gern heulen oder irgendwas kaputt machen – und deshalb geh ich nicht hin.
@eric cantona: Kennst du das Sprichwort ” Wenn man nichts sinnvolles zu sagen hat, sollte man lieber die Fresse halten!”??? In den obrigen Einträge wurde mehrfach ein Dialog gefordert und wenn die Redaktion dieser Forderung nun nachkommt, ist das nur legitim diesen Termin hier in diesem (freien) Blog zu veröffentlichen. Wenn du auf ein klärendes Gespräch keinen Bock hast, dann bleib doch einfach zu Hause und guck Glotze, aber lass bitte solche intoleranten Kommentare. Ich werde auf jeden Fall am Dienstag in der Redaktion sein!
dialog? da scheiss ich drauf! es gibt keine notwendigkeit und auch keinen sinn dafür/darin. immer das gleiche hohle rumgelaber um völlig klare und eindeutige positionen. den militarismus weglabern? LOL!
die sollen aufhören bundeswehrwerbung in den moritz zu packen punkt.